Das Projekt Flämische Meister in situ umfasst 40 sorgfältig ausgewählte Werke jenseits der ausgetretenen und überfüllten Touristenpfade. Über Flandersn verteilt in oft kleineren Städten und Dörfern führen sie die Besucher zu einer Vielzahl von Stätten (Kapellen, Kirchen, Schlössen und Rathäusern), an denen sie die Originalgemälde der flämischen Meister des 15., 16. und 17. Jahrhunderts an ihrem ursprünglichen Ort bewundern können. Die Geschichten hinter den einzelnen Werken werden mithilfe von Texten und der neuesten digitalen Technologie erzählt. Über Touchscreens mit hochmodernen Bildern werden die Details der Meisterwerke offenbart und zusätzlich erweiten Audioguides das Besuchererlebnis. Die Eröffnung von „Flämische Meister in situ“ erfolgt 2018 mit zehn Stätten in und um Antwerpen im Rahmen von „Antwerp Baroque 2018. Rubens inspires“, weitere Stätten werden 2019 folgen. In Einklang mit diesem Projekt wird Bozar (in Zusammenarbeit mit den Königlichen Museen der Schönen Künste von Belgien) vom 10.10.2018-13.01.2019 die allererste monographische Ausstellung der Werke von Theodoor Van Loon, der zu den innovativsten flämischen Meistern seiner Generation zählt, beherbergen. Die Ausstellung ergänzt die In-situ-Werke von Van Loon, die in der Basilika von Scherpenheuvel und in der Brüsseler Beginenkirche gezeigt werden.
Flämische Meister in situ 2018-2019

Wo

Grote Markt 
2000 Antwerpen

Wann

von Freitag, 1. Juni 2018
bis Montag, 30. September 2019

Kontakt

+32 (0)9 269 58 30

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