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Untergärige oder Pilsbiere sind am weitesten verbreitet. Der Begriff „Untergärung“ weist auf die niedrigen Temperaturen (zwischen 5 °C und 10 °C) hin, bei denen sich die Gärung vollzieht sowie auf die Art der Hefe, die nach einiger Zeit auf den Boden sinkt. Untergärige Biere haben einen stabileren und gleichbleibenderen Geschmack.

Pils

Stella Artois

Pils (mit einem Alkoholgehalt von 4,5 bis 5,5 Vol.%) ist ein goldenes, klares Bier mit einem sanft bitteren Geschmack. Auch als Pilsner oder Pilsener bekannt, verdankt es seinen Namen der tschechischen Stadt Pilsen, in der diese Bierart das erste Mal im 19. Jahrhundert gebraut wurde. Im Vergleich zu Lagerbier verfügen Pilsbiere in der Regel über mehr Hopfen, wodurch sie zusätzliche Bitterkeit und Frische erhalten. Untergärige belgische Biere sind also meistens ein Pils. Diese Bierart ist wegen seiner frischen Hopfennote und dem niedrigem Alkoholgehalt eher ein Durstlöscher und wird für gewöhnlich so kalt wie möglich getrunken. Anstatt aus einer Flasche trinken Belgier es lieber frisch vom Fass gezapft. Möchte man in Flandern ein frisches Pils im Glas bekommen, bestellt man ein 'Pintje'.

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