Liebe Flandern Freunde, Liebe Besucher,

um die Sicherheit von Einheimischen wie auch Besuchern zu gewährleisten und die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat die belgische Regierung entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Die aktuellen Informationen dazu finden Sie hier:

COVID-19 | Informationen über Maßnahmen und Einschränkungen in Belgien
Deutschland – Auswärtiges Amt
Österreich - Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten

Wenn Sie für eine Dauer von 48 Stunden oder mehr nach Belgien reisen, müssen Sie 48 Stunden vor Ihrer Ankunft in Belgien ein Passenger Locator Formular ausfüllen. Klicken Sie hier für das Passenger Locator Online-Formular.

Wir freuen uns darauf, Sie so bald wie möglich wieder mit der gewohnten Gastfreundschaft in Flandern begrüßen zu können.

Auf bald und passen Sie gut auf sich auf.
Ihr Team von VISITFLANDERS.

1452 wurde unter der Leitung der Baumeisterdynastie Keldermans mit dem Bau des St.-Rombouts-Turms begonnen. Geldmangel und andere Tücken der Geschichte führten dazu, dass der Turm nie vollendet wurde. Aber auch der 97 Meter hohe Koloss brachte es zum Mechelner Wahrzeichen und zur Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste. Früher wurden im Turm die wichtigsten Dokumente der Stadt aufbewahrt. Der Turm diente auch als Belfried: Die Wächter hielten das weite Umland im Auge und wenn Gefahr im Verzug war, läuteten sie die Sturmglocken. Auf zum Skywalk Den St.-Rombouts-Turm sollte man unbedingt einmal besteigen. Dabei passieren Sie sechs Räume, die alle eine andere Bestimmung haben. So können Sie das alte Turmuhrwerk und die beiden Turmglockenspiele ganz aus der Nähe in Augenschein nehmen. Einzigartig in Europa! Oben, auf dem Skywalk, werden Sie mit einer herrlichen Aussicht über die Stadt und das weite Umland für die Mühe des Aufstiegs belohnt. Das Glockenspiel Die Mechelner waren und sind dafür bekannt, dass sie immer und überall zu spät kommen. Kein Wunder also, dass es im 18. Jh. am St. Romboutsturm die größten Turmuhren der Welt gab – an jeder Turmseite eine. Die vier gigantischen Zifferblätter waren sogar noch größer als die des Big Ben in London! Natürlich hatten die Turmuhren keinen Minutenzeiger. Die Viertelstunden wurden von den Glocken geschlagen. Und das ist noch heute so – obwohl es die Turmuhren nicht mehr gibt. Sogar alle siebenhalb Minuten erklingt ein Glockenton – das Mechelse halfke - um die Mechelner zur Pünktlichkeit zu ermahnen. Die ältesten Glocken stammen aus dem 17. Jh. 1981 wurde der Turm gründlich restauriert und es wurde ein zweites, modernes Glockenspiel eingebaut. Allwöchentlich gibt es mehrere Glockenspielkonzerte vom St.-Rombouts-Turm und alle vier Jahre veranstaltet die Glockenspielerschule hier ihren internationalen Wettbewerb „Königin Fabiola". Mondlöscher Wussten Sie dass... die Mechelner auch Mondlöscher genannt werden? Wanderfalken Seit einigen Jahren gibt es Wanderfalken auf dem St.-Rombouts-Turm.

Wo

Onder-den-Toren 12
2800 Mechelen

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+3215297654

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