*Pallieteren bedeutet genießen. Der Begriff stammt aus dem Regionalroman „Pallieter“ des flämischen Schriftstellers und Dichters Felix Timmermans.
Tag 1
Besuche das Stadtmuseum
Entdecke den Zimmer-Turm


Spaziergang durch den Beginenhof
Unterkunftstipp!
Nach einem Tag voller Eindrücke in Lier ist es Zeit, sich auszuruhen. Ein guter Unterkunftstipp ist der Hof van Aragon im historischen Maagdenhuys, das früher ein Waisenhaus für Mädchen war und heute das älteste und authentischste Hotel von Lier ist. Du übernachtest im Herzen des historischen Zentrums, nur wenige Gehminuten von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Entdecke auch den Innengarten, der zum Verweilen einlädt. Ein idealer Ausgangspunkt, um Lier weiter zu erkunden.
Tag 2
Rundfahrt in einem Aalkahn
Wusstest du, dass die Einwohner von Lier den Spitznamen „Schafsköpfe“ tragen? Was einst als Spott gemeint war, entwickelte sich zu einem Ehrentitel und Symbol für Schrägheit, Humor und Verbundenheit mit ihrer Stadt.
Esstipp!
Wie wäre es mit einer Pause mit Blick aufs Wasser? Bei De Zimmer (Zimmerplein 18) sitzt du direkt neben dem Zimmerturm und an der Nete. Lass dich auf der Terrasse mit Frühstück, Mittagessen oder einen Aperitif verwöhnen, mit Blick auf die vorbeigleitenden Boote und das Grün am Ufer. Oder lieber etwas zum Mitnehmen? Im Zentrum findest du verschiedene Adressen für lokale Produkte, ideal für ein Picknick am Wasser. Ein schmackhafter Zwischenstopp an einem der schönsten Orte von Lier.
Radfahren entlang der Nete
Noch nicht genug genossen? Probiere das authentische Liers Vlaaike bei einem der Bäcker des historischen Ordens und finde heraus, warum dieses handwerkliche Gebäck so beliebt ist. Lust auf Bewegung? Dann nichts wie ab aufs Wasser beim Stand-up-Paddling vom Stadtpark bis zur Aragon-Brücke und genieße überraschende Ausblicke auf die Stadt. Oder ziehe deine Wanderschuhe an und erkunde das Wandernetzwerk Kempense Netevallei mit nicht weniger als 365 Kilometern ausgeschilderter Routen durch die Natur und charmante Dörfer. So wird Lier noch lange Zeit nachhallen.
Auf Meistertour mit Peter Paul Rubens: das Genie von Antwerpen





